Man hört es oft: Omega-3-Fettsäuren sind gut für Hunde mit Krebs. Aber warum genau? Und was sagt die Wissenschaft dazu?
Was sind Omega-3-Fettsäuren?
Omega-3-Fettsäuren, insbesondere EPA und DHA (aus Fischöl), besitzen starke entzündungshemmende Eigenschaften.
Krebs und Entzündung
Viele Tumoren verursachen eine chronische Entzündung im Körper. Diese Entzündung:
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kostet Energie
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fördert den Muskelabbau
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verstärkt Müdigkeit und Erschöpfung
Omega-3 kann helfen, diese Entzündungsreaktionen zu dämpfen.
Muskelerhalt und Gewicht
Hunde mit Krebs verlieren häufig Muskelmasse (Kachexie). Omega-3 kann dazu beitragen, diesen Prozess zu verlangsamen.
Unterstützung des Immunsystems
Ein besser reguliertes Immunsystem hilft dem Körper, besser mit der Krankheit und der Behandlung umzugehen.
Wo findet man Omega-3?
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fetter Fisch
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Fischöl
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Futter oder Snacks, angereichert mit EPA & DHA
Fazit
Omega-3 ist kein Wundermittel, aber eine wissenschaftlich fundierte Unterstützung für Hunde mit Krebs – besonders im Hinblick auf Entzündungen, Muskelerhalt und die allgemeine Kondition.
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