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Mythos
Wirklichkeit
Zucker füttert den Tumor → keine Kohlenhydrate füttern
Der Körper stellt Glukose selbst her; der Tumor lässt sich über das Futter nicht „aushungern“.
Kohlenhydratfreie Ernährung is gesünder bei Krebs
Kann zu Futterverweigerung, Muskelabbau (Kachexie) und schlechterer Lebensqualität führen.
Alle Kohlenhydrate sind gleich
Komplexe Kohlenhydrate in einer ausgewogenen Rezeptur sind prima; große Mengen Einfachzucker sind ungeeignet.
Die Ernährung kann den Tumor bekämpfen
Die Ernährung unterstützt den Hund – das ist das primäre Ziel.
Viele Hundebesitzer bemerken es im Laufe der Zeit: Der Hund wird dünner, die Muskeln schwinden, das Gewicht sinkt – und das, obwohl er eigentlich noch ganz gut frisst. Das ist kein Zufall. Es hat einen Namen: Kachexie. Und sie ist eine der am meisten unterschätzten Folgen von Krebs bei Hunden.